Posts Tagged: simplicity

SOH #132 – vermarktest du dich?

Da ich Tony von deinen Vorträgen zum Thema Marketing kenne und er mich damals beeindruckt hat, indem er den gesamten Marketingprozess, zumindest so wie ich ihn verstanden hatte, auf den Kopf stellt, ist es nun an der Zeit mit Tony über dieses Thema zu sprechen.
Genau genommen befinden wir uns die gesamte Zeit in einem Marketingprozess. Ob es um eine Dienstleistung, ein Produkt, eine Idee, uns als Arbeitskraft, um eine Freundschaft oder ein Date geht. In allen Fällen können wir davon ausgehen, dass wir unsere Erfolgsaussichten steigern, indem wir nicht mehr von uns zu erst sprechen, sondern erst einmal auf den anderen eingehen. Was sind des Anderen Wünsche und Bedürfnisse… wie sähe ein Ziel aus?
Danach können wir dies mit Lösungsansätzen matchen. Am besten erzählt das einfach Tony…

Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.

SOH #131 – welche geschichte erzählst du?

Am Ende des Tages entscheiden wir selber wie es uns geht, nicht der Umstand und erst nicht andere Menschen. Ich tue mich damit manchmal schwer. Insbesondere wenn mich schlechte Stimmung umgibt oder mich jemand direkt angreift.
Dann schlägt mir das auf die Stimmung. Wenn du das ebenfalls oder aus einer vergleichbaren Situation kennst, dann macht es Sinn sich auf die eigene Einstellung dazu und die eigene Reaktion zu konzentrieren. So ist es ja nicht das Verhalten der anderen, was uns direkt beeinflusst. Wenn ich es nicht wüsste, wäre es mir ja egal. Erst in dem Augenblick indem ich es zur Kenntnis nehme und eine interne Reaktion zulasse wird es zum Problem für mich.
Die entscheidende Frage dabei ist, ob ich, ob du, ob wir aus diesem Kreislauf wieder heraus kommen. Das kannst du beeinflussen über die Geschichte die du dir erzählst, denn damit lenkst du deinen Fokus.
Dasselbe gilt im übrigens auch für alles andere was dir in deinem Leben passiert ist. Über die Art und Weise wie und vor allem was für eine Geschichte du dir erzählst beeinflusst du, wie es dir damit geht. 
Du entscheidest!

Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.

SOH #127 – ziel oder flussmensch

 

Tony hat mich vor einigen Jahren einmal darauf gebracht, dass ich ein Zielmensch sei und mir immer wieder Ziele setzen muss, um nicht orientierungslos zu sein.
Ich habe immer wieder meine Schwierigkeiten mit dieser Definition. Ist es nicht vielmehr so, dass erst Menschen die es schaffen zu 100% im Hier und Jetzt zu Leben, glücklich und erfüllt sind? Deshalb spreche ich heute mit Tony über das Für und Wider, das Richtig und Falsch einer solchen Betrachtung.
Vielleicht liegt die Wahrheit auch ganz individuell irgendwo zwischen diesen Extremen.
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Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.

SOH #118 – KIDZ

Da ich in Zanzibar mit der Lodge aktiv bin und in regelmässigen Abständen dort bin, bekomme ich hautnah mit, wie stark sich die fehlende bzw. unzureichende Bildung auswirkt. Perspektivlosigkeit, Ungleichheit, Alkohol und Unterdrückung der Frauen sind nur einige Auswirkungen. Ich glaube, dass eine gute Bildung nicht nur das Leben einzelner, sondern ganzer Dorfstrukturen, Regionen und dann auch eines Landes verändern kann. Deshalb habe ich KIDZ gegründet um startend in Kizimkazi Kindern die bestmögliche Schulbildung zu finanzieren.

SOH #116 – das leben in wellen

Ist es nicht immer wieder ein auf und ab im Leben? Das Leben bedeutet Veränderung. Und so, wie sich das Leben immer wieder ändert, sollten es auch deine Gewohnheiten und Routinen. Denn tust du es nicht, stehen deine Routinen dir früher oder später im Wege.

SOH #115 – mach’s richtig oder lass es

Sansibar ist ein toller Ort um sich halbfertige oder gepfuschte Dinge anzugucken. Häufig entsteht das aus einer guten Absicht. Doch meistens zeugt es von der Absicht besser oder anders sein zu wollen als man tatsächlich ist. Kennen wir das nicht auch?

LINKS:
https://happylife.coach/adventure/


Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.

SOH #114 – wer willst du sein?

Inspiriert von einem Podcast den ich gerade auf den Ohren hatte, passierte mir prompt eine ganz ähnliche Situation wie die, der ich gerade zuhörte und ich fragte mich, kümmere ich mich oder nicht.
Ich möchte gerne jemand sein, der hilft und nett ist. Also habe ich geholfen und mir überlegt, wie zentral wichtig es ist, dem eigenen Leben eine Überschrift zu geben.

Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.

SOH #113 – liebst du dich?

So häufig erlebe ich in Coaching, wie auch bei mir selber, dass Zweifel, Ärger und Frustration immer bei einem selber beginnen. Dann wird im Aussen nach einer Bestätigung gesucht um sich selbst nicht mehr so schlecht zu fühlen. Das muss scheitern!
Mach dir deine Realität und dich passend zu deiner Realität!

Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.

einen ganzen sommer zeitverzerrung

In diesem Sommer habe ich meine ganz eigene Form der Zeitverzögerung erlebt. Rückblickend betrachtet haben die vergangenen 8 Monate ewig gedauert und gleichzeitig habe ich keine Ahnung wie diese so schnell vergehen konnten.

Anfang Mai diesen Jahres, nur einige Tage nachdem Django plötzlich gestorben ist, bin ich von Sansibar nach Kanada gereist um dort am Hypnose Training mit Mike Mandel teilzunehmen. Im Anschluss ging es für mich über Berlin nach Äthiopien, wo wir nahezu 1 Monat blieben.
Nach Äthiopien ging es nochmal für 14 Tage nach Sansibar um die Lodge für die kommende Sommersaison vorzubereiten. Es war gegen Ende der (dieses Mal) sehr heftigen Regenzeit und einiges war kaputt oder umgestürzt und so musste das Eine oder Andere repariert werden. Ende Juni ging es dann in die Schweiz, wo Judy zum 1. Juli ihre neue Stella am Inselspital in Berlin begann.
Seitdem teilen wir uns eine Wohnung in Bern mit einer weiteren Ärztin. Froh über funktionierendes Internet habe ich sofort meinen Kopf in den Computer gesteckt, wollte doch eine vollständig neue Webseite (www.Happylife.Coach) erstellt und mit Inhalt gefüllt werden.
Wenn ich nicht am Computer saß versuchte ich so viel Zeit wie möglich laufend in den Bergen zu verbringen lagen doch noch ein paar harte Ultraläufe vor mir. Jeder einzelne Augenblick in den Bergen war ein Traum und ich sehnte mich schon danach, hoffentlich irgendwann wieder auf dem Berg zu wohnen. Ehe ich mich versah war es schon Ende August und der Sommer neigte sich so langsam dem Ende, als wir von der Möglichkeit erfuhren ein altes Haus auf 1600m zu mieten. Mit grandiosem Blick und viel persönlichem Freiraum haben wir sofort zugeschlagen und seitdem verbringe ich die meiste hier oben und genieße die Inspiration wenn, ja wenn ich nicht gerade extrem viel zu bauen habe.
Ja, wir wussten, dass das Haus (Heidi) über keine öffentliche Infrastruktur verfügt. Wasser, Strom, Abwasser… das aber auch an der Substanz einiges gemacht werden musste war nicht klar. Ich denke dazu schreibe ich in einem anderen Beitrag ausführlicher.

Mitte September ging es dann schon mit der ersten Ausgabe der RIDING experience nach Südfrankreich in die Provence. Wir sind eine Woche auf tollen Pferden durch den wunderschönen Luberon und ich kann es kaum erwarten im kommenden Jahr während der Lavendelblüte wieder dort zu sein.
Zurück in der Schweiz habe ich mich wieder in die Arbeit am haus gestürzt. Der Winter lässt ja nicht auf sich warten und wir wollten es zum Winter fertig haben.
Dann ging es Mitte Oktober auch schon in die Wüste zur 6. Ausgabe der SAHARA experience. Dieses Mal war ein Filmteam von DoubleVision aus Hamburg dabei ich freue mich schon auf das atemberaubende Video von der Reise. Es war wieder einmal schlichtweg magisch in der Wüste.
Am ersten November ging es wieder in die Schweiz und ich stecke die letzten Tage Arbeit in unser Berghaus, das ab Februar über AirBnB zu buchen ist. Es liegt bereits Schnee und ich bin mir ziemlich sicher, alles für unsere Weihnachtsgäste zum zum 28. November fertig zu haben, denn dann geht es bis zum 19. Dezember nach Sansibar um die Lode www.caveman-lodge.com für die absolute Hochsaison über den Jahreswechsel auf Vordermann zu bringen.
Es kommt mir wie ein Augenblick vor seitdem ich die letzten Beiträge hier veröffentlicht habe und gleichzeitig scheint es mir eine Ewigkeit zu sein seitdem ich in Sansibar aufgebrochen bin. Ich nehme das mal als ein positives Zeichen für einen busy Sommer und Freue mich auf einen grossartigen Winter in den Bergen… Nachdem ich von der tropischen Insel zurück bin.

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