Categories
podcast

SOH #128 – live the life you love, world tour

WOW… heute eine zweite Folge?
Yes, eine Spezialfolge! Denn ich brauche deine Hilfe. Ich starte meine “live the life you love – world tour“, einmal plastikfrei um die Welt. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich begeistern, Teil des Projekts zu werden und habe ein kickstarter Projekt ins Leben gerufen, für das ich nun 20 Tage Zeit habe das Finanzierungsziel zu erreichen.
Dazu benötige ich deine Hilfe. Bitte klick auf den unten stehenden kickstarter Link und teile das Projekt mit so vielen Menschen wie möglich.
Let’s change the world & live the life you love!
LINKS:
http://kck.st/2uelZbE
https://simplicity-of-happiness.com/live-the-life-you-love-world-tour/
Folge mir auf:
Patreon: https://patreon.com/flohjoe
Instagram: https://instagram.com/flohjoe/
Youtube: https://youtube.com/flohjoe
Wenn weniger mehr ist.
Jeden zweiten Mittwoch neu.
Categories
happiness

auszeit

Seit ein paar Tagen sind wir im Busch unterwegs. Nachdem wir seit Oktober in Sansibar sind und zuerst richtig Gas gegeben haben um die Lodge für die Weihnachtssaison fertig zu bekommen ging es dann noch einmal hoch her um unseren Gästen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Jetzt haben wir uns zum Anfang des Jahres eine kleine Auszeit mit Freunden gegönnt und sind mit einem Offroader 14 Tage im südlichen Tansania unterwegs.
Die Lodge ist genau das, was ich diesen Winter machen möchte. Ein volles Haus haben ebenfalls und trotzdem kann es ganz schön schlauchen, immer für etwas verantwortlich zu sein. Vor allem fällt es mir schwer mich still auf eine Sache zu konzentrieren und an einer Website, einem Blogbeitrag, einem neuen Webinar oder einer neuen Podcastfolge zu arbeiten.

Jetzt überlasse ich die Tourenplanung anderen, manchmal fahre ich das Auto, muss mir die Route aber nicht selber aussuchen. Die Landschaft wechselt, zieht vorüber, Gedanken kommen und gehen und ich habe unzählige neue Eindrücke, die ich verarbeiten darf. Meinen englischsprachigen Podcast sende ich 100 Tage lang täglich und die Eindrücke der Reise dürfen dort ebenfalls mit einfliessen.

Von Daressalam geht unsere Reise in Tansanias Süden. Durch den Mikumi Nationalpark, den Malawi See, den Tanganyika See eventuell den Katawi Nationalpark, den Ruha Nationalpark und quer zurück durchs ganze Land nach Daressalam.

Ob man es nun verlassen der Komfortzone, Urlaub, Auszeit, Abwechslung oder wie auch immer nennt sei einmal dahin gestellt. Es ist was ich brauche um hoch kreativ und produktiv zu sein und zu bleiben.

Wie ist es bei dir? Was brauchst du?

Categories
happiness

zeit zur reflexion

Ich bin jetzt seit über 2 Monaten in Afrika und bin immer noch dabei anzukommen. Wir hatte durchgehend Gäste und gleichzeitig haben wir an 4 weiteren Räumen gebaut um diese für die Weihnachtszeit fertig zu stellen. Ausserdem suchten wir einen Koch, Gärtner und Nachtwächter. Es gab also auf verschiedenen Ebenen sehr viel zu tun. Parallel dazu habe ich an meiner Eventplanung für 2017 gefeilt und ein grosses neues Projekt mit Launch im April 2017 gearbeitet. Nicht zu vergessen die bestehenden Kunden, für die ich an laufenden Aufträgen gearbeitet habe.

Ich habe also viel zu tun und bin in so einer Situation, wenn etwas einmal nicht funktioniert, besonders leicht aus der Bahn zu werfen. So gibt es zum Beispiel mehrfach die Woche für einige Stunden Stromausfall oder geplante Arbeiten werden nicht gemacht und Arbeiten tauchen einfach nicht auf, Dinge sind nicht fertig, das Internet fällt aus oder es beginnt plötzlich in Strömen zu giessen oder es schreit jemand während einer Podcastaufzeichnung. Wir haben kein warm Wasser, eine Fahrt in die nächste Stadt dauert 2 Stunden…

Wenn das Leben also auf Fotos wie das Paradies aussieht, so kann das tagtägliche Leben trotzdem teilweise frustrierend sein.

Das zeigt mir wieder einmal, das es überhaupt nicht an den äusseren Umständen liegt, ob man mit seiner Situation zufrieden ist oder nicht, sondern ausschliesslich an der eigenen Geisteshaltung. Ich könnte also über mein Leben und die Situation schimpfen oder wenn mal gar nichts läuft, mache ich halt meine Meditations- und Sportübungen oder ich gehe eine Runde am Strand spazieren.

Für das Weihnachtswochenende nehme ich mir eine Auszeit bei Freunden in Daressalam, geniesse es, zwei Tage nichts organisieren zu müssen (und schreibe diesen Post).

Früher habe ich mal gedacht, dass ich zufriedener wäre und mir weniger Unangenehmes passieren würde, wenn sich meine Umstände ändern. Heute sehe ich, dass dann halt andere Dinge passieren und ich genau genommen schon immer die Freiheit hatte mein Leben lockerer zu nehmen.

Wenn du also jetzt schon mit deinem Leben zufrieden bist, nutze doch die Feiertage für eine dankbare Reflexion. Falls du mit deinem Leben unzufrieden bist, dann nutze die Feiertage doch ebenfalls für eine Reflexion. Wofür könntest zu jetzt schon glücklich und dankbar in deinem Leben sein. Was ist das, was hätte alles viel schlechter sein können. Starte von einem Standpunkt der Dankbarkeit aus und betrachte in einem positiven Sinne die Dinge, die du obendrein noch zum Besseren verändern kannst.

Ich selber besitze so wenig Dinge wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ich lebe so improvisiert wie noch nie und so entspannt wie selten zu vor. Ich freue mich über meine Freunde, über meine Projekte und vor allem darüber, dass du diese Zeilen liest.

Vielen Dank. Florian

Categories
happiness

back to the roots

Dienstag morgen, nach einem verlängerten Wochenende (Freitag und Montag waren Feiertag in Sansibar) sitze ich nach vier Tagen wieder einmal am Rechner, checke Emails, bearbeite Buchungen und nehme Podcast auf.

Es drängt sich mir eine Frage auf: Was mache ich und was schreibe ich zukünftig in meinem Blog?
Seitdem ich regelmässig den deutsch- und den englischsprachigen Podcast aufnehme, ist mein Artikelschreiben deutlich in das Hintertreffen geraten. Obwohl ich mir auch für die einzelnen Podcastsendungen im Vorfeld viele Gedanken mache, bleiben die Sendungen trotzdem sehr spontan und irgendwie freier als die Blogbeiträge. Das gesprochene Wort unterscheidet sich häufig deutlich vom geschriebenen und darf viel unausgereifter bleiben. Mir liegt das extrem und trotzdem möchte ich weiter schreiben.

Es fällt mir deutlich leichter zu sprechen, weil ich dann nicht direkt meine Worte vor Augen habe und beginne, diese unmittelbar nach dem Schreiben zu hinterfragen. Dadurch sind meine Podcast flüssiger, spontaner und etwas ungenauer. Nichtsdestotrotz liebe ich es, Dinge aufzuschreiben und auf diesem Blog zu teilen.

Deshalb habe ich mir vorgenommen, wieder stärker zu den Wurzeln des Bloggens zurück zu kehren. Ich werde nicht versuchen druckreife Artikel zu schreiben, sondern wieder stärker ein Logbuch, ein Weblog… zu schreiben.

Seitdem ich begonnen habe zu schreiben hat sich mein Leben deutlich verändert. Ich sitze nicht mehr die meiste Zeit in Berlin in einem dunklen Büro mit Neonleuchten, in dem ich mir ein abenteuerliches Leben an fernen Orten mit tollen Reisen und einzigartigen Erfahrungen wünsche. Ich bin immer noch der selbe Typ, ich habe immer noch Wünsche und Träume und Reiseziele und und und…
Ich erlebe immer noch Frust und kann mich immer noch über Dinge ärgern und habe häufig den Eindruck ich bin genau so unperfekt, und auf der Suche wie ich es schon immer war und wahrscheinlich auch immer bleiben werde.

Verglichen mit meinem Leben von vor 5 Jahren, lebe ich allerdings bereits einen Grossteil der Träume, die ich damals hatte. Das habe ich geschafft indem ich begonnen habe auf mein Herz zu hören anstelle auf den Verstand.
Deshalb werde ich dich von nun an wieder stärker mit auf meine Reise nehmen, kürzere und längere Geschichten aus dem Alltäglichen erzählen und hoffentlich einen Teil der Begeisterung vermitteln, der mich hier hin gebracht hat und dich eventuell ermutigt ebenfalls deinen eigenen Weg zu gehen.

Wieder bloggen! Über die Einfachheit des Glücklichseins!

Categories
happiness

tu das, was du liebst!

So krass. Es ist schon Mai und ich habe gerade wieder einen Monat in Sansibar verbracht und freue mich schon auf den Sommer. Eigentlich ist das so schon ziemlich cool. Vor 5 Jahren hätte sich alleine dieser Jahresanfang für mich schon wie ein Traum angehört.
Dabei bin ich gedanklich noch halb im Winter, denn ich habe mir diesen Winter einen Traum erfüllt.

Schon als Kind wollte ich niemals, dass ein Urlaub zu Ende geht. Ich liebe die Natur, die Sonne, das Meer, aber auch die Berge, die Weite und den Schnee. Hauptsache draussen.
Ich konnte noch nie verstehen, warum es Menschen gibt, die dort wohnen, wo ich es schön finde und ich immer auf einen Urlaub warten musste, um das auch zu erleben. Warum kann ich nicht einfach dort leben und arbeiten, wo ich es am schönsten finde.

  • Weshalb, nicht ein Projekt am Strand ausarbeiten?
  • Warum nicht vor der Arbeit am Schreibtisch eine Runde aufs Snowboard?
  • Warum nicht mal einen Konferenzgespräch auf dem Segelboot?

Oft wurde mir gesagt, das geht halt nicht, weil das Leben nicht nur aus Vergnügen besteht. Schon mal was vom Ernst des Lebens gehört?
In den vergangenen 10 Jahren habe ich allerdings herausfinden dürfen, dass es 100%ig an einem selbst liegt, ob das Leben Spass macht, oder nicht.

Und so habe ich den gesamten Winter in einem Skigebiet (Jungfrau Region) in der Schweiz verbracht. Habe mir morgens überlegt, ob es hoch nach Mürren oder nach Wengen geht, bevor ich mich Mittags vor meinen Laptop setze. Fast 1000km bin ich gefahren und habe dabei so viel produktiv gearbeitet wie selten. Zwar musste ich ein paar Prioritäten ändern, um alles unter einen Hut zu bekommen, aber dafür war es coolste Winter.

Ein glückliches Leben kann so simpel sein.

Es ist nicht immer einfach, denn du wirst dich den kniffligen Fragen stellen müssen und du wirst es üben und trainieren müssen. Am Ende wird es sich lohnen.

Und du kannst das erst recht.

Ich habe meine Erkenntnisse deshalb jetzt in einen 90 minütiges Webinar gepackt, welches ich zum ersten mal am 8. Juni um 18:30 CET halten werden und wenn du als Leser des Blogs einer der ersten bist, der sich bei mir anmeldet, kannst du gratis dabei sein. Am besten hier mit dem Titel: “your happy life“.

Categories
happiness

wanna play?

Don’t we all have our issues that let us believe there is something we can’t do?

Categories
happiness

what makes up an adventurer?

What it means to be human.
A man who is never comfortable with the situation he is in talks about becoming the adventurer of the year by National Geographic.

Cory Richards, a Highschool dropout who believes that the richness comes with struggle:

Categories
happiness

ein erfolgreiches jahr 2016

Der Jahreswechsel ist nur eine willkürlich festgelegte Zahl bzw. eine Änderung der Jahreszahl. Doch manchmal brauchen wir eine Kreuzung oder einen Wegweiser, an dem wir stehen bleiben, zurück schauen und uns über den weiteren Weg klar werden.

Dazu eignet sich eben auch der Jahreswechsel hervorragend. Wie war das letzte Jahr? Was nehmen wir uns für das kommende Jahr vor. Dabei bestimmen wir selber ob der Rückblick positiv oder negativ ausfällt. Egal wieviel Schlimmes uns passiert ist, es hätte noch schlimmer kommen können und egal wieviel Gutes uns widerfahren ist, auch das hätte noch viel besser sein können.

Insofern schaue ich vor allem auf die guten Dinge und freue mich darüber, dass ich sie habe erleben dürfen. Alles was nicht so optimal gelaufen ist, erscheint dann schon in einem wesentlich milderen Blick und hilft mir es einfach als Hinweis für die Zukunft zu sehen. Was könnte ich beim nächsten Mal anders machen. Sich grämen hilft leider nicht.

Für die Zukunft habe ich viele Ideen, was ich so machen könnte. Falls Du Dir auch gerne tausend Sachen auf einmal vornimmst, ist mein Tipp sich auf eine einzige Sache zu konzentrieren, die Du in diesem Jahr erreichen möchtest. Das schärft den Fokus und erhöht die Aussicht auf Erfolg. Meist ändern sich dann auch auf dem Weg zur Umsetzung viele andere Details.

Also Fokus aufs Positive und Konzentration auf ein grosses Ding für 2016. Viel Erfolg dabei und alles Gute zum neuen Jahr.

Categories
happiness

zum ersten mal

Wann hast Du das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan? An welches Erste Mal kannst Du Dich erinnern? Kennst Du noch das Gefühl der inneren Aufgeregtheit, weil Du nicht genau wusstest, was Dich erwartet? Das Gefühl wenn Du etwas zum ersten Mal schaffst? Oder etwas zum ersten Mal hinter Dir liegt? Der Stolz? Die Zufriedenheit? Das Glücksgefühl?
Das Tolle ist, das die Welt so voller Möglichkeiten ist, dass je mehr Du kannst und kennst, es auch immer mehr Dinge gibt, die Du zum ersten Mal machen kannst.
Wenn Du etwas zum ersten Mal tust, lernst Du etwas Neues. Dadurch entstehen Verknüpfungen in Deinem Gehirn, die es vorher noch nicht gab. Diese können sich auf Bestehende auswirken und plötzlich kann auch Bekanntes in einem neuen Licht erscheinen. Eventuell entdeckst Du auch Deine neue Leidenschaft.
Egal ob Du in Deinem Innersten danach strebst oder nicht, mein Rat ist es, so häufig wie möglich einmal etwas Neues zu probieren. Wenn Du alte Routinen aufbrichst, kannst Du Deine eigene Betriebsblindheit überwinden und Dich, Dein Leben und Deine Gewohnheiten einmal von aussen betrachten. Eventuell entdeckst Du Verhalten, die Du Dir gar nicht wünschst und Dir nicht darüber klar warst sie überhaupt zu haben. Dass ist nämlich das fiese an Gewohnheiten. Sie schleichen sich einfach so ein, manchmal ohne dass wir es mitbekommen.
Selbst wenn Du siehst, dass alles in Ordnung ist, ist das Schlimmste, was Dir passieren kann, dass Du Deinen Horizont erweiterst. Ich habe gemerkt, dass je weiter der Horizont eines Menschen ist, um so weniger Furcht (meistens Angst vorm Unbekannten) hat er. Mit Dingen, die wir neu lernen, die zuvor noch keinen Platz in unseren Denkmustern haben, kleben wir unserem DMN (default mode network) neue Notizzettel an den imaginären Kühlschrank. Doch dazu mehr im nächsten Beitrag von Lisa.

Da fällt mir noch ein, dass unsere Kinder fast jeden Tag etwas zum ersten Mal machen und somit gewöhnt sind täglich dazuzulernen. Die meisten Kinder fühlen sich dabei die meiste Zeit wohl. Erst wenn wir älter werden bauen wir die geistigen Mauern in unseren Köpfen auf. Also lasst uns wieder mehr Kind sein, so unbeschwert und glücklich wie lernende Kinder.

Mach’s einfach! Tu etwas zum ersten Mal!

Immer wieder!

P.s.: Falls Du jemandem die oben im Bild zu sehende Postkarte haben möchtest, schreibe mir einfach und ich sende Dir ein paar zu.

Categories
happiness

secrets of happiness

Everybody is a bit weird!