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what is patreon?

Now that I kept talking about Patreon in the last blogposts, podcasts and elsewhere, I think that I should at least give you an overview about what Patreon is all about. The short version and official description on their platform is this:

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KIDZ

This is why we founded a children education project: KIDZ.

Although I believe one should not put too much meaning in the end of the year I am still using the date for a little review of the old and an outlook into the new year. Especially with Christmas season, plenty of time, new year and my birthday all within two weeks there are quiet a few reasons for a review.

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podcast

SOH #118 – KIDZ

Da ich in Zanzibar mit der Lodge aktiv bin und in regelmässigen Abständen dort bin, bekomme ich hautnah mit, wie stark sich die fehlende bzw. unzureichende Bildung auswirkt. Perspektivlosigkeit, Ungleichheit, Alkohol und Unterdrückung der Frauen sind nur einige Auswirkungen. Ich glaube, dass eine gute Bildung nicht nur das Leben einzelner, sondern ganzer Dorfstrukturen, Regionen und dann auch eines Landes verändern kann. Deshalb habe ich KIDZ gegründet um startend in Kizimkazi Kindern die bestmögliche Schulbildung zu finanzieren.

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guest appearance

get your wings

Ich habe vor drei Wochen auf der DNX Manuel getroffen, der mich spontan abends für das Projekt “Get Your Wings” interviewt hat. Cooles Projekt.

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100 days of podcasting

In 2012 I started blogging when I was in preparation for my solo Sahara tour and I wanted to talk about it. So man people asked me why I was going to Sahara, other wanted to now how I was about to do it and all of them wanted to know how I was doing. Therefor I included a blog in my domain gluecklichtrainer.com and wrote about my journey. Later in 2014 I decided to give my blog and own space: simplicity-of-happiness.com. Simultaneously I gave different guest appearances at different podcasts and discovered how much I love talking about my topics and I started an own podcast in 2015.

By today I am writing simultaneously in German and English on the blog and am recording a German and an English podcast (which I started in 2016).
While the German podcast is quite popular I missed out a little on the English show and took the decision for the new year to broadcast daily for 100 days. I think that is a good way of getting to know me and presenting my philosophy to the English speakers and am welcoming all of your input.

If you have an idea what to talk about, drop me a line.
If you like the show, please tell your friends.
If you don’t now it yet tune in at simplicity-of-happiness.com/podcast

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thankful for the moment

I just spent my last week in Sahara with the members of „sahara experience III“. My intention was and is to show others how different life can be. Even I forget, that everything I do in my life, I do by free choice. In almost every case I have the choice to do something different or to not do it at all. I just have to live with the consequences.

I focus on all the little things me and others keep complaining about. Situations that we would so much like to be different. I try to remind myself that it is still my own choice to react the way I want to.
What I keep forgetting though, is how much we managed to keep our world in its boundaries in the western world. We can barely imagine a power cut, not to talk about anything severe. In my everyday life, the worst thinghappening to me is that I lose my internet connection. I rarely think about other people on this planet, who don’t live in such a technological world and how they have to deal with the powers of nature.
After we arrived in M’Hamid, a week ago, the sun was still shining and then the weather turned slowly into a heavy sandstorm that day. I still thought that this was a one day sandstorm that will disappear again after some hours and well, fortunately it did.
Unfortunately it came back every day with one big difference. From the following morning on we were in the desert and headed directly into the direction the wind (and all the sand) came from. I had a feeling that I normally don’t have. I was helpless. I hated the sand in my eyes, I hated the sand in my nose, I hated the sand in my lungs. All I wanted to do was hide from it, but I couldn’t. I had to move against it. Resting didn’t really help either. Preparing food was like playing in the sand. In the night the sandstorm slowed down, to come back every now and then leaving loads of sand in my sleeping bag. Even when I woke up, I was chewing on sand. Nothing helped but to become stoic. Just keep on moving and hope for the storm to settle down. On the evening of the third day it settled down. The sky cleared up and we had the first night with stars shining. In the end, we had a remarkable experience and could enjoy the clear nights with music around the fire even more. We knew that it wasn’t for granted.
I suppose this is the way the world goes round. It’s not always and everywhere sunshine. Sometimes problems occur and you have to go through hard times. It doesn’t help to hide from your problems. That won’t make them better. The only way to deal with them is to face them and work your way through. Once they lie behind you, it is even nicer to enjoy the smooth times. You deserve it because you made it through and that feels good.
If you manage to think about that, you will live a happier life.
I hope, that, when everything runs smooth for me, I will always remember not to take that for granted and that I’ll always be thankful for the moment.
Now I am enjoying Taghazout in Morocco for one week. No sandstorm and nowhere to walk. Just time to relax, organize, plan ahead and write.
I am thankful to be here.

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over

without words:

 

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das puzzle

Das ganze Leben ist ein Spiel.

Welche Kinder sind diejenigen, die ein grosses Puzzle am schnellsten und mit der meisten Freude lösen?
Es sind diejenigen, die das Puzzle als ein grosses Spiel betrachten und die eine Strategie haben, die sie dann mit ganz viel Lockerheit und vielem Testen umsetzen.

Wenn Du dir dann einmal die Menschen anschaust, die ihr gesamtes Leben mit einem größtmöglichen Maß an Freude leben, dann haben diese eine ganz ähnliche Leichtigkeit in ihrem Sein.
Denn das ganze Leben ist wie ein grosses Puzzle. Manchmal weiss man gar nicht wo man anfangen soll. Die Kunst ist dann, es einfach irgendwo zu tun. Man nimmt das erste Teil und hält ein zweites daneben. Und dann… das Dritte, das Vierte und so weiter. Irgendwann findet man zwei die zusammen passen und so wird es immer leichter. Manchmal übersieht man ein Teil und man hat alle anderen zweimal oder häufiger in der Hand. Wer jetzt die Ruhe verliert und versucht mit viel Kraft zwei Teile zusammen zu fügen die nicht passen wird scheitern.

So ist es doch auch im Leben. Wer die Leichtigkeit behält, dem scheint das Leben und das Glück schlichtweg leichter zu fallen.
Wir können uns noch so viele Gedanken machen, wir wissen es im voraus nicht, ob ein Vorhaben gelingen wird oder nicht. Was hilft ist testen. Wann auch immer ich mich mit meinem Podcastpartner Tony über Marketingstrategien unterhalte verweist er mich fast immer aufs: TESTEN. Er sagt, er habe zwar eine Meinung und eine Idee was bei ihm funktionieren könnte. Ob es aber auch dem Markt, also anderen Menschen gefällt wisse er nicht sicher. Also testen! Wie beim Puzzle. Einen Plan, zu haben, zum Beispiel alle Randteile heraus zu suchen oder nach Farben zu sortieren kann enorm helfen. So auch im Leben. Überleg dir wo du hin willst und wie du denkst dort hin zu kommen. Und dann teste. Mit ganz viel Leichtigkeit. Denn du wirst an den Punkt kommen, an dem es nicht weiter geht. Es liegt jetzt an Dir ob du diesen Punkt als Wendepunkt, Feedback, Scheitern oder einfach nur das richtige Puzzleteil am falschen Ort ansiehst. Kaum ein Kind wird ein „falsches“ Puzzleteil wegwerfen, sondern es stattdessen auf Seite legen und es an einer anderen Stelle erneut versuchen. Irgendwann wird es passen.
Mit ganz viel Leichtigkeit.

Mach dein Leben zu einem Puzzle!

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freunde

Ein Freund ist ein Typ der Dich mag, obwohl er Dich kennt!
Genau darum geht es. Absolute Offenheit, Ehrlichkeit, Verletzlichkeit, einfach echt sein. Wenn Du so sein kannst, wie Du bist, ohne Dich verstellen zu müssen, dann bist Du unter echten Freunden. Das ist meiner Meinung nach der Unterschied zwischen Bekannten und Freunden. Ersteres mögen Menschen sein, die uns sympathisch sind, aber bei denen wir immer noch Rücksicht darauf nehmen, dass wir ihnen nicht zu Nahe treten. Bei Freunden dürfen wir das innere nach aussen kehren. Das sind Menschen denen wir helfen ohne etwas im Gegenzug zu erwarten. Gleichzeitig sind es Menschen, die wir jederzeit um einen Gefallen bitten können ohne etwas schuldig zu sein. Menschen denen wir vertrauen.

Ich habe schon häufig gehört, dass Familie viel wertvoller sei als Freunde? Denn, ist es nicht die Familie, die Gesellschaften zusammenhält, beziehungsweise in den vergangenen Jahrhunderten zusammen gehalten hat? Und ist nicht vielmehr der Verfall der Familienstrukturen ein Grund der unseren heutigen Sozialstaat so sehr fordert?
Dabei bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher. Ich glaube, dass dort entweder grosser sozialer Zwang vorhanden war oder aber die Familie so gross war, dass sich eben diejenigen innerhalb der Familie unterstützt haben darüber auch noch befreundet waren. Denn das eine schliesst ja das andere nicht aus. Familie ist ein Konstrukt in das wir herein geboren werden. Bei den meisten Menschen beruht dieses auch verwandtschaftlichen Verhältnissen, bei manchen auch nur auf dem Glauben, dass es verwandtschaftliche Verhältnisse gäbe. Daran zeigt sich mir, dass es eine Familie per Naturgesetz nicht gibt. Sondern es ist unsere eigene Wahl wie wir zu Familienmitgliedern stehen. Insofern können Familienmitglieder ja auch den Status von Bekannten oder Freunden haben.
Wichtig ist es Menschen so zu akzeptieren wie sie sind und sie zu lieben ohne sie ändern zu wollen. Zu Vertrauen!

Menschliche Interaktion macht uns unter anderem erst zu Menschen, zu fühlenden Wesen. Mit Anderen emotional verbunden zu sein macht uns phychisch stärker, intelligenter und emphatischer. Freunde können Deine Familie sein.

Freunde sind keine Selbstverständlichkeit und sie sind freiwillig Deine Freunde.
Ehre Deine Freunde!
Schätze sie so wie sie sind. Sei ihnen immer ein Ansprechpartner!
Sag Ihnen, dass sie sich auf Dich verlassen können!
Vertraue Ihnen!
Sei ein Freund!

P.s.: Falls Du jemandem die oben im Bild zu sehende Postkarte haben möchtest, schreibe mir einfach und ich sende Dir ein paar zu.

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kopf hoch hilft

Ich habe es kaum geschafft in den vergangenen Wochen etwas zu schreiben. Im letzten Beitrag hatte ich ja bereits angedeutet, dass manchmal Dinge passieren, die man/die ich mir anders gewünscht hätte. Trotzdem muss man sich früher oder später diesen Dingen widmen und ihnen eventuell auch absolute Priorität einräumen. Das habe ich getan und vor allem sehr viel Zeit mit meinem Sohn verbracht.

Erst einmal vielen Dank für die vielen Nachrichten. Ich habe mich sehr darüber gefreut und Sufian ist wieder fit und fröhlich.

Und siehe da: Vieles sieht schon besser aus. Die meisten kleinen Probleme sind gelöst, auf dem besten Wege oder delegiert.

Nur Laptop und Emma haben noch einen drauf gesetzt. Direkt nach dem schreiben des letzten Beitrages hat mein Laptop nämlich den Geist aufgegeben. Scheinbar war er nicht wasserdicht! Somit stand dann mein gesamtes Büro unter Wasser und war vorübergehend lahm gelegt. Da er versichert war, ging nun zwei Wochen lang hin und her. Ob er denn zu reparieren sei oder nicht. Dann stellte sich ein Totalschaden heraus, so dass ich mir sofort einen Neuen kaufte und auf diesem diesen Beitrag schreibe.

Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie gut es ist, dass ich mein Büro auf das Officeless Office umgestellt habe. Sobald ich einen neuen Rechner hatte, war ich innerhalb von 4 Stunden wieder einsatzbereit.

Das Wichtigste überhaupt war in den letzten Wochen allerdings, dass mein Kleiner wieder auf den Beinen ist. Sufian hat sich vollständig wieder erholt. Er geht, er läuft, er springt und hüpft. Vor allem lacht er den gesamten Tag. Selten zuvor habe ich so viel Lebensfreude in so kleiner Verpackung erlebt.

Es war toll zu sehen, dass er, obwohl es ihm nicht gut ging (er konnte wegen eines posttraumatischen Schocks anfangs nicht einmal selbständig sitzen) jede Gelegenheit nutzte um mit anderen Kindern zu spielen, zu scherzen und zu lachen. Relativ bald hat er auch schon über den Unfall gesprochen und erzählt was ihm widerfahren ist. Ich fand es erstaunlich, dass er sich sich zu keinem Zeitpunkt mit einem hätte, wenn und könnte aufgehalten hat, sondern sofort die jetzige Situation als gegeben akzeptiert hat und versuchte das Beste daraus zu machen. Auch seine Verletzungen, obwohl sie ihm weh taten, hat er irgendwie schnell als Teil seine Situation akzeptiert und sich über jede kleine Verbessung gefreut. Und es wurde immer besser. Erst konnte er wieder stehen, dann einen Schritt laufen, dann zwei, dann zwei Schritte alleine. Ungefähr drei Wochen lang wurde es jeden Tag besser bis es motorisch wieder der Alte war.

Ich habe mir vorgenommen, dass auch für mein eigenes Leben so umzusetzen. Kopf hoch und nach vorne sehen.

Sprich: Wenn mir etwas passiert, egal ob materiell oder nicht, körperlich oder seelisch, mir nicht selber Leid zu tun, sondern nach vorne zu gucken. Was zurück liegt kann icheh nicht ändern sondern stattdessen von hier an das Beste daraus machen.

Üben durfte ich das auch schon. Letztes Wochenende bin ich auf dem halben Wege in die Schweiz mit einem geplatzten Motor liegen geblieben. Sagen wir mal so: Ich habe es recht locker genommen, aber darüber schreibe ich anderes Mal mehr.

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